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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Die Inflationsrate in Deutschland stieg im Januar auf 2,1 % und erreichte damit das Ziel der EZB. Trotz niedrigerer Energiekosten trieben Dienstleistungen die Preissteigerungen voran, während die Goldpreise stark zurückgingen.
Adidas meldete für 2025 einen Rekordumsatz von 24,8 Milliarden Euro und kündigte ein Aktienrückkaufprogramm im Wert von 1 Milliarde Euro an, trotz der Herausforderungen durch die US-Zollpolitik und Währungseffekte. Das Unternehmen erzielte ein zweistelliges Wachstum und verbesserte seine operativen Ergebnisse deutlich, was zu einem Kursanstieg von 4 % und einer positiven Reaktion des Marktes führte. Trotz eines längerfristigen Abwärtstrends der Aktie zeigte sich CEO Björn Gulden zuversichtlich hinsichtlich des künftigen Wachstums und der Gewinnung von Marktanteilen.
Pensionsfonds und institutionelle Anleger wenden sich von der traditionellen 60/40-Portfolioaufteilung zwischen Aktien und Anleihen ab und bevorzugen einen flexibleren Total Portfolio Approach (TPA). Diese neue Strategie verspricht eine bessere Zusammenarbeit zwischen den Investmentteams, mehr Freiheit bei der Portfoliogestaltung und potenziell höhere Renditen, obwohl Experten vor zu optimistischen Erwartungen warnen. Diese Verlagerung stellt eine bedeutende Entwicklung in den langfristigen Anlagestrategien institutioneller Anleger dar.
Gold verzeichnete den größten Tagesverlust seit 2013 und fiel um 8 % auf unter 5.000 USD pro Unze, während Silber um 17 % auf unter 100 USD fiel. Auslöser für den Ausverkauf waren Spekulationen über die Ernennung eines potenziellen Fed-Vorsitzenden, der eine strengere Zinspolitik befürwortet, was zu einem starken Dollar und höheren Renditen für Staatsanleihen führte. Analysten betrachten den Rückgang eher als Korrektur denn als Trendwende und verweisen dabei auf die anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten und die inverse Beziehung zwischen Gold und Dollar. Der Rückgang wird auch auf Gewinnmitnahmen nach einer deutlichen Rallye und spekulative Handelsaktivitäten zurückgeführt.
Der Artikel befasst sich mit der über den Erwartungen liegenden Wirtschaftsleistung der Eurozone Ende 2025 und dient in erster Linie als Werbeinhalte für den Abonnementdienst „Monetary Policy Radar” der Financial Times, der Analysen zu wirtschaftlichen Ereignissen, Zentralbankpolitik und Anlageeinblicken bietet.
US-Präsident Donald Trump hat den ehemaligen Gouverneur der US-Notenbank, Kevin Warsh, als Nachfolger von Jerome Powell für den Vorsitz der Fed nominiert. Die Ernennung muss jedoch noch vom Senat bestätigt werden, da Bedenken hinsichtlich einer politischen Einflussnahme Trumps auf die Unabhängigkeit der Zentralbank und deren Auswirkungen auf die Geldpolitik bestehen.
Präsident Trump hat den ehemaligen Gouverneur der US-Notenbank, Kevin Warsh, als Nachfolger von Jerome Powell für den Vorsitz der Fed nominiert und damit eine mögliche Hinwendung zu niedrigeren Zinsen und geldpolitischen Reformen signalisiert. Warsh hat sich für eine Reduzierung der Bilanzsumme der Fed und eine Lockerung der Bankenregulierung ausgesprochen. Die Nominierung steht vor einem schwierigen Bestätigungsverfahren im Senat, da Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Fed von politischer Einflussnahme bestehen.
Der Artikel befasst sich mit der Frage, wie sich die Vermögensungleichheit und das K-förmige Wirtschaftsmodell, das durch unterschiedliche Erholungsprozesse für verschiedene Einkommensgruppen gekennzeichnet ist, verschärft haben. Die Daten unterstreichen dabei erhebliche Unterschiede bei den Verbraucherausgaben, die möglicherweise durch die Politik der Trump-Regierung beeinflusst wurden.
Die Credit Suisse-Aktie (CSGN.SW) verzeichnete am 30. Januar 2026 nach Börsenschluss einen deutlichen Anstieg des Handelsvolumens und wurde zu einem Kurs von 0,817 CHF gehandelt, wobei 41,9 Millionen Aktien den Besitzer wechselten. Die Aktie wies gemischte Fundamentaldaten mit negativen Gewinnen (EPS -2,57) auf, wurde jedoch mit einem hohen Abschlag zum Buchwert (P/B 0,04) gehandelt. Meyka AI bewertete die Aktie mit 62,96/100 (B, HOLD) und prognostizierte Kursziele von CHF 0,60 in 3 Monaten und CHF 1,20 in 12 Monaten, wobei sowohl Bewertungsmöglichkeiten als auch anhaltende Ausführungsrisiken hervorgehoben wurden.
Der Federal Reserve Board hat den Antrag von Cornerstone Capital Bancorp auf Übernahme von Peoples Bancorp, Inc. und indirekte Übernahme von Peoples Bank, beide mit Sitz in Texas, genehmigt. Diese behördliche Genehmigung stellt einen wichtigen Meilenstein im Konsolidierungsprozess des Bankensektors dar und ermöglicht es dem in Houston ansässigen Unternehmen, seine Präsenz durch die Übernahme der in Lubbock ansässigen Finanzinstitute auszubauen.

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